Klimabündnisarbeitskreis 16. Dezember 2006
Klosterneuburg
Unterarbeitskreis Verkehr (UAK Verkehr)
zur 6. Sitzung des Unterarbeitskreises Verkehr im Rathaus, Aula-Saal,
am 07. Dezember 2006
1.
Begrüßung und Feststellung der Anwesenheiten;
Genehmigung der Tagesordnung
2. Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung
3. Bericht des Vorsitzenden
4.
Informationen zur Aktion „Verkehrsparen Wienerwald“
Dipl. Ing. Wolfgang Grill (Dorf-Stadterneuerung)
5.
Fortsetzung der Arbeit des UAK Verkehr, u.a.:
Diskussion Verkehrsparen
Maßnahmenkatalog Feinstaub
Mobilität – Fahrgemeinschaften
Baustellenverkehr
Öffentlichkeitsarbeit
6. Allfälliges
7.
Termin der nächsten Sitzung
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1. Begrüßung und Feststellung der Anwesenheiten;
Genehmigung der Tagesordnung
Lebeth eröffnet die Sitzung und begrüßt die Mitglieder. Die Tagesordnung wird genehmigt
2. Genehmigung des
Protokolls der letzten Sitzung
Einwände gegen das Protokoll der letzten Sitzung werden nicht erhoben.
3. Bericht des Vorsitzenden
S. Klein:
Power-Windräder
DI W. Spitaler: betreibt privat Wärmepumpenanlagen; sehr gute
Erfahrungen damit; bietet Besichtigung an; Lebeth wird den Brief dem Protokoll
anschließen (sh. Beilage)
4.) Informationen
zur Aktion „Verkehrsparen Wienerwald“
Dipl. Ing. Wolfgang Grill (Dorf-Stadterneuerung)
Verkehrsparen Wienerwald ist ein Projekt der NÖ Landesregierung. 26 Gemeinden nehmen aktiv teil. Es erhielt den 1. Preis in Österreich.
Ziel: Bewusstseinsbildung in Verkehrsfragen, um die Umwelt und Klima zu schützen
Betreuung durch den Verein Dorf- und Stadterneuerung.
Hauptthema: Biosphärenpark Wienerwald
Der Verband für Landes-, Regional- und Gemeindeentwicklung der NÖ Dorf- und Stadterneuerung ist ein gemeinnützig orientierter Verein. Er vertritt die Anliegen der Dorf- und Stadterneuerung, Gemeinde- und Regionalentwicklung und unterstützt maßgeblich die Weiterentwicklung der einzelnen Aktionen des Landes Niederösterreich. Mitglieder sind Dorferneuerungsvereine, Gemeinden und Interessensvertretungen.
Schwerpunkte liegen in der Öffentlichkeitsarbeit; Inserate, Campagnen
In Klosterneuburg gibt es einen eignen Arbeitskreis Verkehrsparen Wienerwald.
Einige Aktionen gab es: z.B. Köpfe von Passanten –Werbung auf Bussen, Aktion Zweirad (Fa. Eckl); geförderte Fahrräder zu kaufen; Radständerwerbeaufschriften; Werbung im VOR-Fahrplanheft etc.
Das an und für sich auf 4 Jahre befristete Projekt Verkehrsparen Wienerwald wird in Klosterneuburg nun 1 Jahr fortgesetzt - nächste Sitzung am 23. Jänner 2007;
Für 2007 gibt es einen neuen Kostenrahmen-Förderungen bis zu 50% der Gesamtkosten.
Ansprechpartner: Land NÖ, RU7, Ing. Hofegger und Ing. Westhauser;
Antragsteller: Gemeinden
Projektsbeispiel: Leitsystem für Fußgänger und Radfahrer (gemeinsam mit
anderen Städten, Tulln, Bad Vöslau u.a.): Zielpunkt-abhängige Schilder
20x20cm; Blatt mit Beispielen gezeigt;
Anderes Projekt: Grüne Meilen – Aktion mit den Schulen
Klimabündnis Österreich: Grüne-Meilen-Kampagne – Auf Kinderfüßen die Welt bewegen
Klimabündnis Österreich startet auf Grund der großen Erfolge in den Vorjahren mit Unterstützung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur die Grüne-Meilen-Kampagne 2005 unter dem Titel „Auf Kinderfüßen die Welt bewegen - Wir sammeln „Grüne Meilen“
Hintergrund:
Das ständig steigende Verkehrsaufkommen trägt immer mehr zum künstlichen
Treibhauseffekt bei. Das Ziel die Kohlendioxidemissionen um 13 % zu verringern
ist in weiter Ferne. Um das Bewusstsein auf diese Problematik (Erderwärmung,
Einfluss von Energieverbrauch und Verkehr auf das Klima) zu lenken und ein
Zeichen auf lokaler Ebene zu setzen wird diese Kampagne veranstaltet.
Der motorische Leistungs- und somit Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen in Österreich nimmt eklatant ab. Die Hauptursache dafür ist Bewegungsmangel. Um dem entgegenzuwirken ist ein ganzheitliches Maßnahmenpaket erforderlich. Ein Baustein dabei können Maßnahmen im Bereich des Schulweges sein.
Gemeinsam mit allen SchülerInnen und mit Unterstützung der LehrerInnen möchte Klimabündnis so viele Grüne Meilen sammeln, dass wir symbolisch die Distanz Erde – Mond auf Kinderfüßen zurücklegen können. Dazu müssen 384.400 Grüne Meilen gesammelt werden!
Grüne-Meilen-Woche
Schulen werden eingeladen eine
Grüne-Meilen-Woche zu starten, in der die SchülerInnen mit Spaß und Spiel ihre
Alltagswege erkunden, sich dem Thema Verkehr und Mobilität widmen und
Klimaschutz auch mit Gesundheit durch Bewegung verbinden.
Zum Sammeln der Grünen Meilen erhält jede/r SchülerIn ein kleines Album (kostenlos außer Versandkosten), in dem eine Woche lang die umweltfreundlich zurückgelegten Wege in Form von Verkehrsmittel-Aufklebern gesammelt werden. Auf diese Weise gelingt den SchülerInnen der Zugang zur eigenen Mobilität, Umweltschutz und Verkehrssicherheit.
1 Grüne Meile = 1 Kilometer = ein umweltfreundlich zurückgelegter Weg zu Kindergarten / Schule bzw. wieder nach Hause.
Diese Projekt ist in Klosterneuburg noch nicht sehr beworben worden.
Bei Elternabenden in den Schulen wird dies vorgetragen; Schulen kümmern sich selbst;
Kinder sollen sich eintragen.
4. Fortsetzung der Arbeit des UAK Verkehr, u.a.
Schwerpunkt „Maßnahmenkatalog Feinstaub“ ; Mobilität – Fahrgemeinschaften;
Off Road- Maschinen; Öffentlichkeitsarbeit
Thema Mobilitätsverhalten:
Lebeth bringt die Stellungnahmen der 2 Bürgerinnen zur Diskussion.
Eine interessante Möglichkeit
bietet die Fahrplatzvermittlung „COMPANO“ ;
sh.
www.compano.at und
www.vor.at
Compano ist eine Internet-Plattform, die mit dem VOR kooperiert und wo man als Interessent eine Mitfahrgelegenheit suchen bzw. anbieten kann (COMPANO als innovativer Verkehrslösungsansatz erhielt vom VCÖ den 1. Preis).
Die Beteiligung ist lt. Projektleiter DI David Knapp ganz einfach:
Start und Ziel eingeben und schon erhält man alle Informationen für die gewählte Strecke.: Wer bietet, wer sucht einen Fahrplatz? Die Teilnehmer vereinbaren alles Weitere selbst. Sich registrieren lassen, kostet nichts. Die Haftungsfrage ist kein besonderes Problem.
Mag. Schmidt informiert, dass 75 Personen bereits teilnehmen.
Dr. Schweeger findet COMPANO gut und meint, dass Auskünfte dazu vom Bürgerservice der Stadtgemeinde geboten werden sollten. Dies sei erforderlich, weil leider noch viele Leute keinen Internetzugang pflegen.
Im Arbeitskreis tritt nach eingehender Diskussion dafür ein, dass COMPANO seitens der Stadtgemeinde beworben werden solle.
Dazu sollte im Amtblatt eine Empfehlung der beiden Umweltgemeinderäte als Vorsitzende der beiden Klimabündnis –Arbeitskreise ausgesprochen werden. Darüber hinaus sollten noch weitere Werbeaktionen lanciert werden und das Bürgerservice sollte entsprechende Auskünfte geben. Auch soll Compano über den Verkehrsausschuss unterstützt werden.
Mag. Zach wird dazu ein Textentwurf liefern.
Lebeth bringt das Thema Autostoppen in organisierter Form zur Diskussion.
Mitfahren sollte möglichst flexibel gehandhabt werden können; Standorte bei Bushaltestellen sind überlegenswert.
Schweeger - an Herrn DI Grill gewendet - wirft einige Fragen/Themen auf:
Diskussion dazu:
+ Tarifpolitik VOR:
„Speckgürtel“ um Wien –Tarife“ ist schon lange ein Thema; diskutiert wird auch die Kernzone zu vergrößern; Klosterneuburg schon lange im Gespräch;
Schweeger regt eine Bürgermeisterkonferenz an, um auf den VOR Druck zu machen
DI Lebeth: Problem ist die Finanzierung
Mag. Simoncsics: mit Basis der wahren
Kosten für den Autoverkehr würde sich Kernzone
finanzieren
DI Lebeth: Wenn man einen Umstieg auf den Öffentlichen Verkehr auf breiter Basis in Ballungsräumen erreichen möchte, wäre ein freie Benutzung des ÖV dann finanzierbar, wenn ein eigener Steuertopf geschaffen werden würde.
Mag. Schmidt: Es wird vermutlich in Zukunft eine Stadtmaut kommen
Tarif: Klimabündnisgemeinden sollten eine Resolution verabschieden
+ Radwege-Entwicklung des Radwegenetzes in Klosterneuburg
Beispiel Leopoldstraße;
DI Grill: man müsste einen Verkehrsexperten einschalten; eventuell Herrn Ing. Hofegger von RU7; er würde sich das ansehen;
Für Radwegekonzepte kann man das Kuratorium für Verkehrssicherheit ansprechen
Diskussion;
Der KLIB-AK spricht sich dafür aus, dass der Alltagsradverkehr gegenüber dem Tourismusverkehr nicht nachrangig behandelt werden soll. Alltagsradwege sollen verstärkt hergestellt werden.
Dr. Schweeger: weist auf die Dringlichkeit der Klärung des Radwegenetzes im Zusammenhang mit dem derzeit laufenden Bau der Umfahrungsstraße und der Planung neuer Einkaufszentren hin.
Diesbezüglich soll ein Gespräch mit dem Verkehrsstadtrat Karl Hava geführt werden.
Der KLIB – AK vertritt die Ansicht, dass, eine Adaptierung des Radwegekonzeptes rasch erfolgen muss.
DI Lebeth wird Stadtbaudirektor DI Edwin Kleiber zur nächsten Ausschusssitzung einladen, um dieses Thema fachlich zu erörtern und das Radwegekonzept von Klosterneuburg zu präsentieren.
DI Grill weist darauf hin, dass im Rahmen der Dorf- und Stadterneuerung einschlägige Leistungen angeboten werden. Es werden hierbei Vorschläge unter Einbindung der Bevölkerung erarbeitet. Dabei werden alle wichtigen Aspekte, insbesondere Jugendinteressen, Soziales, Verkehr und Ortsbild berücksichtigt.
Kostenrahmen etwa € 12.000,-/Jahr.
Bauliche Umsetzungen werden vom Land gefördert.
Wonka: möchte auch Rechtsauskünfte zu bestimmten Themen erhalten können.
Grünraumanteile sind zu berücksichtigen; dazu sollen Empfehlungen ausgesprochen werden.
DI Lebeth bittet DI Grill um Zusendung eines entsprechenden Leistungsprofils, was dieser zusagt.
+Parkplätze beim BH Kierling
Dr.Schweeger verweist darauf, dass das Parkdeck in der Hundskehle wenig benutzt wird;
ca. ¾ der Parkplätze stünden leer; anstatt einen neuen Parkplatz (ca.6000 m² Aubewuchs links vom Durchstich werden gerodet) zu bauen, könnte man die Benutzung des Parkhauses subventionieren. Damit hätte man die erforderlichen Pendlerparkplätze.
Mag. Simoncsics: Beim Happyland ist dieser Park&Ride-Parkplatz vorgesehen.
DI Lebeth: Es ist fraglich, dass das Parkdeck tatsächlich die erforderliche, dem Bedarf entsprechende Kapazität aufweist.
DI Lebeth: eine solche Station benötigt eine Aufsicht
DI Grill: Es ist mit Radhändlern, z.B. der Fa. Eckl darüber zu reden; wenn die Gemeinde so etwas macht, gibt es eine Förderung
Dr. Herbrüggen: Auch der ÖAMTC macht solche Servicedienste
Lebeth liest die einzelnen Punkte vor;
Es sind dazu bisher keine Stellungnahmen eingegangen.
Die hier besprochenen Vorschläge haben auch Bezug zu den verschiedenen Punkten.
Zu Punkt 2) – Verstärkte Förderung des Rad- und Fußverkehrs meint Schweeger, dass eben ein Gesamtverkehrskonzept fehlt;
Im Durchschnitt hat jeder Mensch 3 Wege/Tag zu absolvieren. Davon ist vieles auch mit sanften Mitteln (per Fuß oder per Rad) absolvierbar
DDr. Herbrüggen bringt ein Beispiel seiner täglichen Wegepflicht (Schwechat), die schon aus Zeitgründen eben nur mit dem PKW erledigbar ist.
Es wäre zu überlegen Kompetenzzentren zur Erledigung bestimmter Aufgaben zu schaffen, die sich verkehrsmindernd auswirken würden.
DI Lebeth stellt auch aus eigener Erfahrung fest , dass der Berufsverkehr meist sehr wenig Spielraum bei der Wahl der Mittel zulässt.
Wonka: Man braucht eine Befragung zur Analyse des Verkehrsverhaltens in Klosterneuburg.
Schweeger: Es gibt bereits eine solche Untersuchung; zumindest als Stichprobe
DI Lebeth; In Klosterneuburg ist die Topographie zu beachten; Die Wienerwaldhänge sind bis in die Kuppen verbaut. Wegen der Steigungen benutzen alle Bewohner PKWs.
Schweeger: Es könnten Zubringerdienste (rollende Güterversorgung) eingerichtet werden
Simoncsics: Die Leute wollen aber eine Warenauswahl haben.
Lebeth: Bestimmte Sparten (z.B. Bürobedarf „Viking“) liefern zu sehr günstigen Bedingungen direkt ins Haus über eigene Zustelldienste.
Straßendienst – Ergebnisse der Sitzung des Umweltausschusses des Österr. Städtebundes in Klagenfurt vom 6. November 2006
DI Lebeth und DDr. Herbrüggen berichten ich über die Ergebnisse der besprochen.
Im Lichte der Ergebnisse der Tagung des Städtebund-Umweltausschusses in Klagenfurt scheine folgende Maßnahmen zweckmäßig:
·
Mittelfristige Umstellung des Streugutes
weitestgehend auf Calcium-Magnesium Acetat:
Dieses umweltfreundliche Mittel wird im Großversuch in Klagenfurt getestet,
nachdem in Nordeuropa wie z.B. Schweden sehr gute Erfahrungen damit vorliegen
Derzeit sind die Kosten allerdings 10-mal so hoch wie bei Steinsalz, deshalb
ist geplant mit österr. Firmen eine Produktion aufzubauen, wodurch die Kosten
etwa nur mehr doppelt so hoch sein könnten wie bei Steinsalz
Die Wirkung des Calcium - Magnesium – Acetats ist allerdings wesentlich
besser, Einsatz bis -19° Celsius (Steinsalz nur bis etwa –10° C)
·
Verzicht auf Splitt-Streugut in wenig
befahrenen Straßen und Gassen mit geringer Längsneigung(„Nullstreuung“)
Eine 100 %- Nullstreuung mit auftauenden Mitteln ist allerdings nach
Erfahrungen in Graz den ganzen Winter hindurch aus Haftungsgründen nicht
möglich
· Dazu sind mit der Bevölkerung entsprechende Gespräche zu führen um die Akzeptanz zu erreichen. Es sollen zunächst einige Pilotstrecken ausgewählt und derart betreut werden.
·
Fahrbeschränkungen bis Fahrverbote –Scenarien in
Gesundheits-kritischen Phasen der Luftverunreinigung durch Feinstaub
Erzielbare Reduktionen quantifizieren und bewerten; danach Fahrbeschränkungen
verordnen
· Erstellung eines flächendeckenden Konzepts unter Anwendung des Verursacherprinzips
Diskussion dazu:
DI Lebeth: für die „Nullstreuung„ sollten zunächst einige Pilotstrecken ausgewählt werden;
In Abstimmung mit den Bürgern könnte das z.B. die Mühlengasse sein
Wonka: auch Bereiche der Hölzlgasse
Schweeger: Es wird zu viel Streugut ausgebracht; dazu ist in der Straßenverwaltung noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.
5. Allfälliges
DI Keil: hat schlechte Erfahrungen mit dem Zeitungszustelldienst im Reihergraben; zwischen 3 und 5 Uhr nachts kommt für einen Kunden 1 Zeitung; da wäre es besser den Postdienst für die Zustellung zu benützen.
Man müsste das mit den Zeitungen abklären.
Simoncsics: Alle Zeitungen sollten einen Zustelldienst haben
DI Keil: die Post könnt das gut machen
Simoncsics: Hatte schlechte Erfahrung mit
einem Ausfall des Busses Heiligenstadt;
Sein Beschwerde wurde nicht beantwortet.
6. Termin der nächsten Sitzung
Als Termin der nächsten Sitzung wird bekannt gegeben werden.
DI Franz Lebeth eh
================================================0
Bekanntgabe: Die nächste Sitzung des KLIB- Arbeitskreises wird stattfinden am
Anlagen:
1. ) Brief von DI Wolfgang Spitaler
2.) Anwesenheitsliste
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Stadtgemeinde Klosterneuburg
Klimabündnis Arbeitskreise
Anwesenheiten in der 6. Sitzung am 07.10.2006
Rathaus, Aula-Saal
|
Titel |
Vorname |
Zuname |
Funktion |
Tel |
|
Unterschrift |
|
DI |
Franz |
Lebeth |
UGR |
02243-25852 0676-911 54 00 |
anwesend |
|
|
Dr. |
Erich |
Wonka |
GR |
|
ab 19:20 Uhr |
|
|
|
Eva Maria |
Feistauer |
GR |
02243-30503 0664-27 53 620 |
eva.feistauer@gruene.at |
nicht anwesend |
|
Mag. |
Martin |
Zach |
GR |
|
anwesend |
|
|
|
Dorothea |
Tamussino |
|
02243-83303 0664-41 52 676 |
dorothea.tamussino@inode.at |
nicht anwesend |
|
Dr. |
Bernd |
Schweeger |
GR |
|
Bernd.Schweeger@wu-wien.ac.at |
anwesend |
|
|
Hans |
Doskocil |
GR |
|
eura@aon.at
|
nicht anwesend |
|
|
Edrita |
Kosicek |
|
31275 |
kosicek.vienna@aon.at
|
entschuldigt |
|
Mag |
Klaus |
Simoncsics |
|
36512 0650-333 65 12 |
klaus-s@gmx.at
|
anwesend |
|
Dr. |
Veronika |
Himmelbauer |
|
26562 |
veronika@qwer.tk |
entschuldigt |
|
|
Sigmund |
Klein |
|
0676 9437510 |
sigi.klein@gmx.at |
nicht anwesend |
|
DI |
Wolfgang |
Spitaler |
|
02243-34379 01-7148126 |
hwspitaler@gmx.at |
anwesend bis 19:15 Uhr |
|
|
Andreas |
Zbiral |
|
02243-33023 |
andreas@zbiral.at |
entschuldigt |
|
Mag. |
Werner |
Schmidt |
|
|
anwesend |
|
|
|
Karl |
Zens |
|
02243-36907 |
karl.zens@direkt.at |
nicht anwesend |
|
DI |
Wolfgang |
Grill |
Verkehrsparen Wienerwald |
0676-88 59 12 09 |
wolfgang.grill@dorf-stadterneuerung.at |
anwesend |